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Herzspezialist
Barnard: Prinzessin Diana hätte gerettet werden können |
12.März 2001 
Mehr als dreieinhalb Jahre nach dem tragischen Unfalltod von Prinzessin
Diana hat der südafrikanische Herzchirurg Christiaan Barnard (78)
schwere Vorwürfe gegen die Rettungskräfte erhoben. Diana
hätte gerettet werden können, wenn sie schneller ins Krankenhaus
gebracht und dort fachgerecht versorgt worden wäre, sagte
Barnard in einem Interview mit der britischen Zeitung "Sunday Telegraph".
Laut ärztlichem Bericht sei die Prinzessin an inneren Blutungen
gestorben, die nur im Krankenhaus hätten gestoppt werden können,
sagte Barnard in einem Telefonat aus Südafrika. Doch statt sie
sofort ins Krankenhaus zu bringen, sei Diana am Unfallort behandelt
und erst nach etwa einer Stunde in eine Klinik gefahren worden.
Die Prinzessin, ihr Freund Dodi Fayed sowie der Fahrer Henri Paul waren
in der Nacht zum 31. August 1997 in einem Pariser Straßentunnel
bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Französischen Untersuchungsrichtern
zufolge war Paul, der mit mehr als 1,7 Promille im Blut am Steuer saß,
für den Unfall verantwortlich. Dianas betrunkener Fahrer war viel
zu schnell in einen Tunnel gerast. Professor Christiaan Barnard, der
1967 die erste erfolgreiche Herztransplantation der Welt durchführte
und später mit Diana befreundet war, will nach Angaben des "Sunday
Telegraph" im Mai 2001 ein Buch veröffentlichen, in dem er
den Umständen des Todes der Prinzessin nachgeht.
Barnard: Ärzte machten Fehler Diana könnte
noch leben
London - Prinzessin Diana könnte noch leben, wenn sie direkt
nach dem Autounfall in Paris richtig behandelt worden wäre. Diesen
Vorwurf erhob der Herzchirurg Prof. Christiaan Barnard in einem am
Sonntag veröffentlichten Beitrag für den "Sunday Telegraph"
(London).
Er könne nicht mehr länger schweigen, schrieb der südafrikanische
Mediziner.
"Ich glaube, sie hätte gerettet werden können, weil
sie dem Bericht zufolge, den ich gesehen habe, an inneren Blutungen
starb", erläuterte Barnard.
"Nach meiner Meinung haben sie einen Fehler gemacht, indem sie
sie nicht schneller ins Krankenhaus brachten, denn ihre Blutung konnte
nur durch eine Operation gestoppt werden. Meines Wissens ließen
sie sie bis zu einer Stunde am Unfallort."
Nach Angaben des "Sunday Telegraph" wird diese Einschätzung
von dem Arzt Frederic Maillez geteilt, der zufällig am Unfallort
vorbeikam.
Nach seinen Angaben war Diana kurz nach der Kollision von allen vier
Unfallopfern "in der besten Verfassung". Es sei ihr auch
besser gegangen als dem Bodyguard Trevor Rees-Jones, der das Unglück
schließlich als einziger überlebte.
Sie "sah ziemlich gut aus", sagte
Maillez. "Ich dachte, diese Frau hätte eine Chance."
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Warum wurde Diana
nicht
ins nächste Spital gebracht? |
Okt. 1997
- Es gab zwei Spitäler welchen näher beim Unfallort waren als
in jenes in dem Diana starb.
- Warum wurde Diana
nicht ins nächste Spital gebracht?
- Warum brauchte die Ambulanz
länger als eine Stunde für 6km
um die sterbende Prinzessin in
ein Spital zu fahren, das etwas mehr als 6 km vom Unfallort weg war?
Einfach Zufall oder Schlamperei oder was steckt
wirklich dahinter?
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Prinz Philip
"gab den
Auftrag für den Mord
an Diana und Dodi"! |
4. August 1999
- In London hat Mohamed Al Fayed (66), der
Vater des zusammen mit Prinzessin Diana verunglückten Dodi, Prinz
Philip als "Nazi- Sympathisanten" verunglimpft. In einem Interview mit
dem US-Magazin "Talk" sagte der ägyptische Besitzer des Kaufhauses
"Harrods", der Ehemann von Königin Elizabeth habe den Auftrag für
die "Ermordung" von Diana und Dodi gegeben. "Er ist sehr rassistisch",
sagte Al Fayed nach einem Bericht der Zeitung "The Express" vom Mittwoch.
"Er hat deutsches Blut in den Adern, und ich bin sicher, dass er ein Nazi-Sympathisant
ist."
Der Multimillionär selbst sieht sich als gottgesandter
Rächer: "Mag sein, dass Gott mich auserwählt hat, um diesen
Leuten zu zeigen, dass sie nicht über dem Gesetz stehen. Man kann
mir nicht einfach meine Würde und meine Ehre nehmen und meinen Sohn
ermorden." Al Fayed vertritt die Ansicht, dass der britische Geheimdienst
den Autounfall von Diana inszeniert hat, weil die Königsfamilie nicht
damit einverstanden war, dass die Prinzessin einen moslemischen Freund
hatte.
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Ex-Spion
Richard Tomlinson
bringt Geheimdienst Agenten
in Lebensgefahr! |
14. Mai 1999
- Der britische Ex-Spion Richard Tomlinson
hat auf einer Internet-Seite Namen von 116 angeblichen Geheimagenten und
dazugehörigen Aufenthaltsorten veröffentlicht. Darauf hin versuchten
britische Regierungskreise sofort die Schliessung dieser Internetseiten.
Da im Internet teilweise etwas wie Anarchie herrscht darf der Erfolg dieser
Regierungs-Aktion stark bezweifelt werden. In einschlägigen Usenetforen
wurde diese Namenliste bereits weiterverbreitet und auch Links zu Mirrorsites
veröffentlicht. Von Regierungsseite hiess es, der Ex-Agent habe mit
der Veröffentlichung der Namen einige seiner Ex-Kollegen beim MI6
in potentielle Lebens-Gefahr gebracht. Richard Tomlinson war auch die
Person die behauptete das der Britische Geheimdienst in den Unfalltod
von Prinzessin Diana aktiv verstrickt gewesen sei. So sei der Fahrer des
Diana Unfallautos Mitglied des Britischen Geheimdienstes MI6 gewesen.
Der in Neuseeland geborene, heute 35jährige Tomlinson lebt heute
in der Schweiz in Genf (Stand Ende 1998). Er war ab 1991 beim Geheimdienst
tätig und wurde später 1995 entlassen. Zu unrecht, wie er glaubt.
Vergeblich bemühte er sich um die Wiedereinstellung. Er musste zudem
für sechs Monate wegen eines Verstosses gegen das Staatssicherheitsgesetz
hinter Gitter. Er hatte die Zusammenfassung für ein geplantes Buch
über seine Zeit im britischen Geheimdienst an einen australischen
Verleger geschickt. Es liegt deshalb die Vermutung nahe, das der früheren
Mitarbeiter des englischen Auslandsgeheimdienstes MI6 aus Rache gehandelt
haben könnte.Das von britischen Regierungsseite ziemlich heftig reagiert
wurde, ist indes ein Indiz für die Brisanz dieser Internet - Namenliste.
Auch jene Leute die nicht an einen natürlichen Unfall-Tod von Prinzessin
Diana glauben und wilde Verschwörungsteorien verbreiten erhalten
wieder kräftig Aufwind bei Ihren Spekulation um den tragischen Tod
von Prinzessin Diana.
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Wurde Diana und Dodi
vom CIA umgebracht?
Wenn ja, Warum? |
Eine Spekulationen lautet: Der amerikanische CIA
ist in den tödlichen Unfall verwickelt!
11.02.1999
- Gemäss der Londoner Tageszeitung
"Times" spionierte der US-Geheimdienste CIA und NSA Prinzessin
Diana bis zuletzt systematisch aus. Dabei legten die CIA und NSA über
1000 Seiten Akten über abgehörte Telefonate an. Jetzt hat
ein amerikanisches Bezirksgericht in Dayton bei Washington mit Richter
Charles H. Thronson den Nachrichtendienst angewiesen, diese umfangreichen
Akten Mohammed al-Fayed (der geklagt hatte) zu übergeben. Mohammed
al-Fayed ist der Vater von Dodi al-Fayed der zusammen mit Prinzessin
Diana tödlich verunglückte. Der französische Untersuchungsrichter
Herve Stephan der den Unfall von Diana untersucht, hatte bereits vergeblich
versucht, den US-Geheimdienst zur Auslieferung der Dokumente zu zwingen.
Die 1056 Seiten Akten, auf denen CIA-Agenten angeblich jeden Schritt
der Prinzessin notiert haben, wurden von der USA-Regierung bis jetzt
als Top-Secret eingestuft. Eine Veröffentlichung könne der
"nationalen Sicherheit außergewöhnlich schweren Schaden"
zufügen, hieß es. Aufgrund dieser Top-Secret Klassifizierung
hatte ein anderes Gericht zuvor eine Herausgabe der brisanten Akten
verweigert.
Dodis Vater der immer an einen Mordkomplott geglaubt
hatte hofft neue Hinweiss auf seine Theorie zu finden. Den Spekulation
um den Tod von Diana und Dodi wird wieder neuer Stoff für Mordthesen
und Theorien gegeben.
Offene Fragen betreffend des CIA zum mysteriöses
Mordkomplott:
- Warum spionierte der CIA Diana bis zuletzt
aus?
- Warum wurden die Akten als Top Secret klassifiziert?
- Was steht in den Aufzeichnung das eine Veröffentlichung
die "nationalen Sicherheit außergewöhnlich schweren Schaden"
zufügen könnte?
- Welche nationale Sicherheit wurde bedroht?
Die der USA oder die von Grossbritanien?
- War Dianas Anti-Landminen Kampagne ein Grund
der Überwachung?
- Ist es nicht naiv zu glauben dass es keine
Verbindung zwischen CIA und dem Britischen Geheimdienst, sowie der
Regierung und Monarchen gibt?
- Ist es nicht naiv zu glauben dass die beiden
weltbesten Geheimdienste (CIA und MI6) nicht in der Lage gewesen seien
die Telefonate von Diana abzuhören?
- Der CIA hätte wohl nichts gewusst, gesehen
und gehört wäre nicht Mohamed Al-Fayed Millionär und
könnte sich die besten Anwälte leisten?
"Diana war die grösste Gefahr für die
britische Monarchie." Dies sagte der Ex-CIA Agent Oswald Le Winter.
Er wurde im April 1998 in Wien verhaftet. Er bekam wegen versuchten
Betruges (angebliche Aufdeckung von Diana Mordplaene) vier Jahre und
ist inhaftiert.
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USA
besitzen Geheimakten
über Diana |
- London 06. Aug 99
- Die US-Regierung verfügt einem
Guardian Zeitungsbericht zufolge über Geheimakten über die
verunglückte Prinzessin Diana. Die Dokumente würden nicht
herausgegeben, weil sie eine Bedrohung für die nationale Sicherheit
der USA darstellen könnten, berichtete die britische Zeitung
"The Guardian" am Freitag. Die Nationale Sicherheitsbehörde der
USA habe keine direkten Ermittlungen über Diana angestellt. Die
Daten über Diana seien der Behörde eher zufällig bei
anderen Untersuchungen in die Hände gefallen.
Die Akten über die britische Prinzessin
würden als streng geheim eingestuft und daher nicht veröffentlicht,
hieß es weiter. Mohamed El Fajed, dessen Sohn Dodi zusammen
mit Diana 1997 bei einem Autounfall ums Leben gekommen war, hatte
bereits seit längerem erklärt, er glaube an die Existenz
solcher Geheimdokumente. Er hat ein US-Gericht angerufen und will
die amerikanischen Behörden auf diesem Wege zur Herausgabe der
Unterlagen zwingen.
- Richmond USA 29.April 2000
US-Berufungsgericht wies Antrag von Mohammed Al Fayed zurück Dodis
Vater darf Dokumente nicht einsehen. Drei Jahre nach dem Tod von
Prinzessin Diana und Dodi Al Fayed hat ein amerikanisches Berufungsgericht
den Antrag von dessen Vater Mohamed abgewiesen, Einblick in Regierungsdokumente
über die Verstorbenen zu erhalten. Die Richter bestätigten am
Mittwoch einstimmig ein Urteil aus erster Instanz, wonach Al Fayed
nicht zur Einsicht befugt ist. Dieser glaubt eine Verschwörung
hinter dem Verkehrsunfall des Paares im August 1997 in Paris.
Al Fayed hatte anfangs Informationen des US-Geheimdienstes NSA
verlangt, dies wurde aber wegen der Möglichkeit "außergewöhnlich
schweren Schadens" für die nationale Sicherheit abgelehnt.
Das Justizministerium begrüßte das Urteil, wie Sprecher Charles
Miller mitteilte.
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Diana
eine Bedrohung
für die US-Intressen? |
LONDON 28.8.99
- Dianas Kampf gegen die Landminen lag den Militärs in den USA schwer
im Magen. Die Prinzessin war ihnen dabei zu erfolgreich, enthüllt
ein Geheim-Papier. Sogar ein Agent überwachte die Bemühungen
der Prinzessin mit Argusaugen. Aus London lieferte er bis kurz vor ihrem
Tod Berichte nach Washington, scheuchte die Falken im Pentagon auf. Sie
betrachteten die Prinzessin von Wales als eine Bedrohung für US-Interessen,
befürchteten sogar, dass ihre Anti-Minen-Kampagne zu einer Belastung
für die englisch-amerikanischen Beziehungen werden könnte. Vor
allem das gute Verhältnis von Diana zur neuen Labour-Regierung in
London sorgte für Unruhe bei den Geheimdienstlern. Ihre Einschätzung:
Die gefühlvollen Appelle der Prinzessin zum Verbot der Waffe könnte
"negative Auswirkungen auf die NATO haben und zu einem trennenden Faktor
zwischen den USA und Großbritannien werden."
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Fahrer
war betrunken
und zu schnell |
Paris
- Alkoholmißbrauch
war offenbar einer der Gründe für den folgenschweren Autounfall,
bei dem die britische Prinzessin Diana, deren Freund Dodi El Fajed und
ihr Fahrer Sonntag nacht in Paris getötet wurden.
Eine Blutprobe beim Fahrer habe einen Blutalkoholgehalt
von 1,75 Promille ergeben, verlautete am Montag aus Kreisen der Pariser
Staatsanwaltschaft. Die Staatsanwaltschaft verlängerte die Haft der
sieben nach dem Unfall festgenommenen Fotografen um einen Tag. Es werde
ermittelt, ob die Fotografen, die dem Wagen Dianas auf Motorrädern
folgten, eine Mitschuld an dem Unfall treffe.
Es werde ermittelt, ob der Fahrer des Wagens durch
die Fotografen behindert worden sei oder ob andere Gründe zu dem
Unfall geführt hätten, hieß es in
einer Erklärung der Staatsanwaltschaft. Die Blutprobe bei dem getöteten
Chauffeur habe eine
Alkoholkonzentration ergeben, die mehr als doppelt
so hoch gewesen sei als der Grenzwert (0,8 Promille), ab dem nach
französischer Rechtsordnung Gefängnisstrafen
verhängt werden, hieß es in Justizkreisen. Ein solcher Alkoholpegel
könne
bewirken, daß der Betroffene doppelt sehe.
In Polizeikreisen hieß es, um einen solchen Promillewert zu erreichen,
müsse ein
Mann durchschnittlicher Figur mindestens zehn Glas
Wein trinken.
Das Auto, ein Mercedes 280 der S-Klasse, war mit
hoher Geschwindigkeit
in den Straßentunnel unter der Place de l`Alma
nahe der Seine eingefahren und dort gegen einen
Betonpfeiler geprallt. In französischen Medien hieß es, der
Wagen sei mit
einer Geschwindigkeit von 190 Kilometern pro Stunde
auf den Pfeiler gerast.
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Sind
die Paparazzi schuld
am Tod von Diana? |
- Mit den Paparazzi
stand Diana immer auf Kriegsfuss. In der
Hoffnung ein Mediengeiles Bild zu machen belagerten Sie das Liebespaar
auch in Paris. Der Chauffeur soll darauf in einer wilden Verfolgungsjagd
versucht haben die Paparazzi abzuschütteln. Dabei kam es dann zum
tödlichen Unfall bei dem Diana verstarb.
Sind sie also schuld am Tod der drei tödlich
verunfallten?
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Hat
die Waffenindustrie
die Hände im Spiel |
- Eine andere Spekulation geht dahin, das
der Waffenindustrie
Diana ein Dorn im Auge war. Diana trug mit Ihrem Einsatz gegen Landminen
zur weltweiten Ächtung dieser Waffen bei.
Milliarden Geschäfte gingen den Waffenschmieden
flöten.
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Ist
der britische
Geheimdienst MI5
schuld am Tod von Diana? |
- Die ägyptische Nachrichtenagentur
Mena bringt den Tod von Diana und Dodi mit dem britischen Geheimdienst
in Verbindung.
Der MI5 wird einer «rassistischen Verschwörung»
bezichtigt, dessen Ziel es gewesen sei, «einen ägyptischen,
noch dazu muslimischen Stiefvater» des zukünftigen englischen
Königs
zu verhindern.
- "Der Agent, der den Mordanschlag auf Diana
plante war fanatisch." Das sagte Richard Tomlinson. Ex-Vice des britischen
Geheimdienstes MI6. Er wurde verhaftet, lebte ein Weile in der Schweiz,
ist heute auf der Flucht vor dem britischen Geheimdienst. Tomlinson
ist verschwunden oder hat sich versteckt.
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Wollte
Dodi und Diana heiraten? |
- Dies sagt Dodi Al-Fayeds Butler Rene Delorm.
Der Ring zur Verlobung soll schon gekauft worden sein!
Am Todestag von Diana und Dodi , dem 30.August
zwischen 6:00 und 6:30 nachmittags soll Dodi in Begleitung seiner Bodyguards
den Verlobungs-Ring
beim Juvelier Repossi's gegenüber der Ritz ausgewählt und
gekauft haben.
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War
Diana Schwanger
bei Ihrem Tod? |
- Eine Behauptung die von Lady Colin Campell
kommt. In Ihrem Buch "The true Diana" schreibt sie das Diana von Dodi
schwanger gewesen sei bei Ihrem Tod.
Diana soll am Tag Ihres Todes vom Pariser Hotel
Ritz mit Ihrer Freundin Lucia telefoniert haben. Ihr vertraute Sie alles
an. Auch das Sie möglicherweise in der
neunten Woche schwanger sei von Dodi al
Fayed. Lucia ist die Frau des brasilianischen Botschafters. Sie ist
eng mit Diana befreundet seit Ihrem Besuch 1983 in Amerika.
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Ist
ein weisser Fiat Uno
mit schuld am Umfall
oder hat der Fiat gar den Unfall ausgelöst? |
- Laut der Pariser Zeitung "Le Figaro" steht
folgendes im Untersuchungsbericht:
Die Autoren des Berichts, der am 2. November 98
dem Ermittlungsrichter Hervé Stéphan übergeben werden
soll, halten allerdings die These aufrecht, daß ein mysteriöser
weisser Fiat Uno an dem Unglück beteiligt
war.
Dianas Mercedes 280 S wurde nach Erkenntnissen der
Gendarmerie vor dem Unfall von diesem Wagen auf der Überholspur leicht
gestreift. Noch unklar ist, ob ein überraschendes Fahrmanöver
dieses Autos am Tunneleingang Henri Paul zum abrupten Bremsen zwang: Am
Unfallort wurde eine 16 Meter lange Bremsspur gemessen. Bei der Einfahrt
in den Tunneleingang ist die Sicht auf den voranrollenden Verkehr für
einen kurzen Augenblick eingeschränkt. Eine
vom Alkoholeinfluß verzögerte Ausweichreaktion kann in der
engen Röhre fatale Folgen haben.
Im Tunnel hatten die Ermittler auch Reste einer
Blinkerkappe entdeckt. Ihre Analyse sowie die der Farbspuren am Mercedes
ergaben, daß es sich um einen zwischen 1983 und 1987 gebauten weißen
Fiat handelte. Auch Augenzeugen hatten dieses Fahrzeug erwähnt. Obwohl
3000 Uno-Fahrer mühsam überprüft wurden, konnte der Wagen
aber bis heute nicht gefunden werden. Der Fahrer wurde in erster Linie
als Zeuge gesucht,
müßte sich aber auch wegen Unfallflucht
verantworten.
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Wo
ist Diana begraben? |
- Sind die tödlichen Überreste
gar nicht auf der Insel im Familiensitz Althorp beerdigt?
Ist die Urne mit der Asche der verstorbenen Diana
gar nicht auf dem Oval-Insel auf Althorp begraben.
Wurde die Leiche überhaupt verbrannt und als
Asche in einer Urne bestattet?
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Simone
Simmons erzählt
in Ihrem Buch |
- Diana liebte Hasnat Kahn. Diana
fing mit Dodi al Fayed nur ein Verhältnis an, um den Herzchirug
Hasnat Kahn eifersüchtig zu machen. Der Dr. und Diana
hatten auch geplant nach Südafrika auszuwandern.
- Diana habe auch nie Sex mit dem englischen
Rugby Spieler Will Carling gehabt. Wegen Diana liess sich dessen Frau
scheiden.
- Diana flog mit Perücke getarnt im Jet
nach Spanien zu James Hewitt. Von Ihrem Ex-Liebhaber wollte Diana
dort Ihre Liebesbriefe zurückfordern.
- Das Dianas Verhältnis zur Königsfamilie
nicht das allerbeste war ist sicherlich kein Geheimnis. So soll Diana
aber bei einer TV-Umfrage zum Thema: Beibehaltung der Monarchie 200mal
für deren Abschaffung gestimmt haben!
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Tunesischer
Astrologe
sagte Tod Dianas voraus |
- Der tunesische Astrologe
Hassen Charni hat in seinem Horoskop für das Jahr 1997 geschrieben:
"Der Tod von Prinzessin Diana in ihrem jungen Alter wird das wichtigste
Ereignis für Großbritannien im Jahre 1997 sein". Auch zu den
Ursachen des tragischen Schicksals hat er eine Erklärung abgegeben:
"Die Skandale um die Liebesbeziehungen von Diana werden in einer Tragödie
enden."
Gedruckt wurde das Horoskop vom tunesischen Wochenblatt
'Assarih' in der Ausgabe vom 31. Dezember 1996. Auf einer ganzen Seite
der Zeitung hatte Charni Vorhersagen für zahlreiche Persönlichkeiten
und Länder getroffen.
Was Prinzessin Diana betrifft, so ist seine Vorhersage
eingetroffen. Ob Charni wirklich eine Ahnung hatte oder es sich um einen
Zufall handelt, läßt sich nicht sagen. Der 43jährige
Astrologe ist jedenfalls davon überzeugt, daß er das Ereignis
mit seinen übersinnlichen Fähigkeiten vorhergesehen hat. Am
Tag nach dem Unfall schickte er sein Horoskop an eine Nachrichtenagentur,
zusammen mit der Mitteilung, er sei der "einzige auf der Welt" gewesen,
der vom bevorstehenden Tod von Diana gewußt hatte.
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Henri
Paul war MI-6 Agent
(Britischer Geheimdienst)?! |
Paris - August 1998
- Bei den Ermittlungen zum tödlichen
Unfall von Prinzessin Diana ist ein früherer britischer
Geheimdienst- Agent als Zeugen vernommen
worden. Richard Tomlinson habe sich dem Untersuchungsrichter Herve Stephan
freiwillig zur Verfügung gestellt, wurde aus Justizkreisen bekannt.
Was der Ex-Spion der britischen Auslandsaufklärung MI-6 aussagte,
wurde nicht bekannt. Die Vernehmung im Pariser Justizpalast dauerte etwa
zwei Stunden.
Der Agent soll in einem Schreiben an die Ermittler
mitgeteilt haben, dass der ebenfalls tödlich verunglückte Chauffeur
Henri Paul ein MI-6-Mitarbeiter gewesen sei. Außerdem sei einer
der zwei Leibwächter Dianas ein Kontaktmann des Geheimdienstes gewesen.
Für Gerüchte, britische Geheimdienste trügen am Tode der
Prinzessin von Wales eine Mitverantwortung, hat es bislang keine klaren
Anhaltspunkte gegeben.
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Ist
Prinz Harry Hewitts Sohn? |
London 28.8.99
- Ein Gerücht macht in England die Runde.
Es kommt aus Amerika. Prinz Harry (15), so schreibt das Skandalblatt "Star",
sei gar nicht der Sohn von Kronprinz Charles (50). Er entstamme vielmehr
der außerehelichen Beziehung von Prinzessin Diana mit Rittmeister
James Hewitt (41). Harry habe die gleiche schlaksige Figur, die Sommersprossen,
das sandfarbene Haar. Der Buckingham Palast zittert vor der Herausgabe
von Hewitts Memoiren im Oktober. Darin soll ein Liebesbrief von Diana
veröffentlicht werden, in dem es heißt: "Ein Blick auf das
Baby genügt, und Du wirst wissen, dass er Dein Sohn ist."
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Hatte
Diana eine ungewollte Schwangerschaft abgetrieben? |
1994:
- Die Ehe von Diana mit Prinz Charles ist
am Ende aber noch nicht geschieden.
Diana hat in jener Zeit ein ungewollte
Schwangerschaft abgetrieben! Dies wird behauptet
im Mai 1998 erschienen Buch "The Real Diana" von Lady Colin Campbell.
Das ungeborene Baby solle aus einer 4-jährigen Affäre mit Oliver
Hoare, Kunsthändler aus London sein. Lady Colin Campbell die eine
enge Vertraute von Diana war schreibt: Die Prinzessin haben einen harten
Kampf mit sich ausgetragen. Diana wollte das uneheliche Kind zur Welt
bringen. Sie wusste aber das dies nie akzeptiert würde durch das
Königshaus.
Ist dies alles Spekulation oder Erfindung?
Wer wird es je mit Sicherheit sagen können?
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Diana Grab
auf Hundefriedhof |
- Dies sagt die Haushälterin Maudie
Pendry auf Althorp zur englischen Zeitung Mirror. Früher wurden dort
Jagd Hunde mit grossen Grabsteinen beerdigt. Pressegag?
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