Diana Unfall - War es Mord?

Ungeklärte Fragen, Spekulationen und Rätsel über den mysteriösen Tod von Prinzessin Diana

Animation Diana Princess of Wales
Warum....?

Diana, Princess of Wales
1.July 1961- 31.August 1997

 
 
Wer, warum, wies...?
  • Herzspezialist Barnard: Prinzessin Diana hätte gerettet werden können!
  • Warum wurde Diana nicht ins nächste Spital gebracht?
  • Prinz Philip "gab den Auftrag für den Mord an Diana und Dodi"!
  • Ex-Spion Richard Tomlinson bringt Geheimdienst Agenten in Lebensgefahr!
  • Wurde Diana und Dodi vom CIA umgebracht? Wenn ja, Warum?
  • USA besitzen Geheimakten über Diana!
  • Diana eine Bedrohung für die US-Intressen?
  • Fahrer war betrunken und zu schnell!
  • Sind die Paparazzi schuld am Tod von Diana?
  • Hat die Waffenindustrie die Hände im Spiel?
  • Ist der britische Geheimdienst MI5 schuld am Tod von Diana?
  • Wollte Dodi und Diana heiraten?
  • War Diana Schwanger bei Ihrem Tod?
  • Ist ein weisser Fiat Uno mit schuld am Umfall oder hat der Fiat gar den Unfall ausgelöst?
  • Wo ist Diana begraben?
  • Simone Simmons erzählt in Ihrem Buch!
  • Tunesischer Astrologe sagte Tod Dianas voraus!
  • Henri Paul war MI-6 Agent (Britischer Geheimdienst)?
  • Ist Prinz Harry Hewitts Sohn?
  • Hatte Diana eine ungewollte Schwangerschaft abgetrieben?
  • Diana Grab auf Hundefriedhof?

  • Wer, warum, wies...?

     
     
    Herzspezialist Barnard: Prinzessin Diana hätte gerettet werden können

    12.März 2001
    Mehr als dreieinhalb Jahre nach dem tragischen Unfalltod von Prinzessin Diana hat der südafrikanische Herzchirurg Christiaan Barnard (78) schwere Vorwürfe gegen die Rettungskräfte erhoben. Diana hätte gerettet werden können, wenn sie schneller ins Krankenhaus gebracht und dort fachgerecht versorgt worden wäre, sagte Barnard in einem Interview mit der britischen Zeitung "Sunday Telegraph". Laut ärztlichem Bericht sei die Prinzessin an inneren Blutungen gestorben, die nur im Krankenhaus hätten gestoppt werden können, sagte Barnard in einem Telefonat aus Südafrika. Doch statt sie sofort ins Krankenhaus zu bringen, sei Diana am Unfallort behandelt und erst nach etwa einer Stunde in eine Klinik gefahren worden.
    Die Prinzessin, ihr Freund Dodi Fayed sowie der Fahrer Henri Paul waren in der Nacht zum 31. August 1997 in einem Pariser Straßentunnel bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Französischen Untersuchungsrichtern zufolge war Paul, der mit mehr als 1,7 Promille im Blut am Steuer saß, für den Unfall verantwortlich. Dianas betrunkener Fahrer war viel zu schnell in einen Tunnel gerast. Professor Christiaan Barnard, der 1967 die erste erfolgreiche Herztransplantation der Welt durchführte und später mit Diana befreundet war, will nach Angaben des "Sunday Telegraph" im Mai 2001 ein Buch veröffentlichen, in dem er den Umständen des Todes der Prinzessin nachgeht.

    Barnard: Ärzte machten Fehler Diana könnte noch leben
    London - Prinzessin Diana könnte noch leben, wenn sie direkt nach dem Autounfall in Paris richtig behandelt worden wäre. Diesen Vorwurf erhob der Herzchirurg Prof. Christiaan Barnard in einem am Sonntag veröffentlichten Beitrag für den "Sunday Telegraph" (London).
    Er könne nicht mehr länger schweigen, schrieb der südafrikanische Mediziner.

    "Ich glaube, sie hätte gerettet werden können, weil sie dem Bericht zufolge, den ich gesehen habe, an inneren Blutungen starb", erläuterte Barnard.
    "Nach meiner Meinung haben sie einen Fehler gemacht, indem sie sie nicht schneller ins Krankenhaus brachten, denn ihre Blutung konnte nur durch eine Operation gestoppt werden. Meines Wissens ließen sie sie bis zu einer Stunde am Unfallort."

    Nach Angaben des "Sunday Telegraph" wird diese Einschätzung von dem Arzt Frederic Maillez geteilt, der zufällig am Unfallort vorbeikam.
    Nach seinen Angaben war Diana kurz nach der Kollision von allen vier Unfallopfern "in der besten Verfassung". Es sei ihr auch besser gegangen als dem Bodyguard Trevor Rees-Jones, der das Unglück schließlich als einziger überlebte.
    Sie "sah ziemlich gut aus", sagte Maillez. "Ich dachte, diese Frau hätte eine Chance."


    Warum wurde Diana nicht 
    ins nächste Spital gebracht?
    Okt. 1997 
    - Es gab zwei Spitäler welchen näher beim Unfallort waren als in jenes in dem Diana starb. 
    • Warum wurde Diana nicht ins nächste Spital gebracht? 
    • Warum brauchte die Ambulanz länger als eine Stunde für 6km um  die sterbende Prinzessin in ein Spital zu fahren, das etwas mehr als 6 km vom Unfallort weg war?
    Einfach Zufall oder Schlamperei oder was steckt wirklich dahinter?
    Prinz Philip "gab den 
    Auftrag für den Mord 
    an Diana und Dodi"!
    4. August 1999 
     - In London hat Mohamed Al Fayed (66), der Vater des zusammen mit Prinzessin Diana verunglückten Dodi, Prinz Philip als "Nazi- Sympathisanten" verunglimpft. In einem Interview mit dem US-Magazin "Talk" sagte der ägyptische Besitzer des Kaufhauses "Harrods", der Ehemann von Königin Elizabeth habe den Auftrag für die "Ermordung" von Diana und Dodi gegeben. "Er ist sehr rassistisch", sagte Al Fayed nach einem Bericht der Zeitung "The Express" vom Mittwoch. "Er hat deutsches Blut in den Adern, und ich bin sicher, dass er ein Nazi-Sympathisant ist."
    Der Multimillionär selbst sieht sich als gottgesandter Rächer: "Mag sein, dass Gott mich auserwählt hat, um diesen Leuten zu zeigen, dass sie nicht über dem Gesetz stehen. Man kann mir nicht einfach meine Würde und meine Ehre nehmen und meinen Sohn ermorden." Al Fayed vertritt die Ansicht, dass der britische Geheimdienst den Autounfall von Diana inszeniert hat, weil die Königsfamilie nicht damit einverstanden war, dass die Prinzessin einen moslemischen Freund hatte.

    Ex-Spion Richard Tomlinson 
    bringt Geheimdienst Agenten 
    in Lebensgefahr!
    14. Mai 1999
     - Der britische Ex-Spion Richard Tomlinson hat auf einer Internet-Seite Namen von 116 angeblichen Geheimagenten und dazugehörigen Aufenthaltsorten veröffentlicht. Darauf hin versuchten britische Regierungskreise sofort die Schliessung dieser Internetseiten. Da im Internet teilweise etwas wie Anarchie herrscht darf der Erfolg dieser Regierungs-Aktion stark bezweifelt werden. In einschlägigen Usenetforen wurde diese Namenliste bereits weiterverbreitet und auch Links zu Mirrorsites veröffentlicht. Von Regierungsseite hiess es, der Ex-Agent habe mit der Veröffentlichung der Namen einige seiner Ex-Kollegen beim MI6 in potentielle Lebens-Gefahr gebracht. Richard Tomlinson war auch die Person die behauptete das der Britische Geheimdienst in den Unfalltod von Prinzessin Diana aktiv verstrickt gewesen sei. So sei der Fahrer des Diana Unfallautos Mitglied des Britischen Geheimdienstes MI6 gewesen. Der in Neuseeland geborene, heute 35jährige Tomlinson lebt heute in der Schweiz in Genf (Stand Ende 1998). Er war ab 1991 beim Geheimdienst tätig und wurde später 1995 entlassen. Zu unrecht, wie er glaubt. Vergeblich bemühte er sich um die Wiedereinstellung. Er musste zudem für sechs Monate wegen eines Verstosses gegen das Staatssicherheitsgesetz hinter Gitter. Er hatte die Zusammenfassung für ein geplantes Buch über seine Zeit im britischen Geheimdienst an einen australischen Verleger geschickt. Es liegt deshalb die Vermutung nahe, das der früheren Mitarbeiter des englischen Auslandsgeheimdienstes MI6 aus Rache gehandelt haben könnte.Das von britischen Regierungsseite ziemlich heftig reagiert wurde, ist indes ein Indiz für die Brisanz dieser Internet - Namenliste. Auch jene Leute die nicht an einen natürlichen Unfall-Tod von Prinzessin Diana glauben und wilde Verschwörungsteorien verbreiten erhalten wieder kräftig Aufwind bei Ihren Spekulation um den tragischen Tod von Prinzessin Diana.

    Wurde Diana und Dodi 
    vom CIA umgebracht? 
    Wenn ja, Warum?
    Eine Spekulationen lautet: Der amerikanische CIA ist in den tödlichen Unfall verwickelt!

    11.02.1999 
     - Gemäss der Londoner Tageszeitung "Times" spionierte der US-Geheimdienste  CIA und NSA Prinzessin Diana bis zuletzt systematisch aus. Dabei legten die CIA und NSA über 1000 Seiten Akten über abgehörte Telefonate an. Jetzt hat ein amerikanisches Bezirksgericht in Dayton bei Washington mit Richter Charles H. Thronson den Nachrichtendienst angewiesen, diese umfangreichen Akten Mohammed al-Fayed (der geklagt hatte) zu übergeben. Mohammed al-Fayed ist der Vater von Dodi al-Fayed der zusammen mit Prinzessin Diana tödlich verunglückte. Der französische Untersuchungsrichter Herve Stephan der den Unfall von Diana untersucht, hatte bereits vergeblich versucht, den US-Geheimdienst zur Auslieferung der Dokumente zu zwingen. Die 1056 Seiten Akten, auf denen CIA-Agenten angeblich jeden Schritt der Prinzessin notiert haben, wurden von der USA-Regierung bis jetzt als Top-Secret eingestuft. Eine Veröffentlichung könne der "nationalen Sicherheit außergewöhnlich schweren Schaden" zufügen, hieß es. Aufgrund dieser Top-Secret Klassifizierung hatte ein anderes Gericht zuvor eine Herausgabe der brisanten Akten verweigert.
    Dodis Vater der immer an einen Mordkomplott geglaubt hatte hofft neue Hinweiss auf seine Theorie zu finden. Den Spekulation um den Tod von Diana und Dodi wird wieder neuer Stoff für Mordthesen und Theorien gegeben.
     
     

    Offene Fragen betreffend des CIA zum mysteriöses Mordkomplott:

    • Warum spionierte der CIA Diana bis zuletzt aus?
    • Warum wurden die Akten als Top Secret klassifiziert?
    • Was steht in den Aufzeichnung das eine Veröffentlichung die "nationalen Sicherheit außergewöhnlich schweren Schaden" zufügen könnte?
    • Welche nationale Sicherheit wurde bedroht? Die der USA oder die von Grossbritanien?
    • War Dianas Anti-Landminen Kampagne ein Grund der Überwachung?
    • Ist es nicht naiv zu glauben dass es keine Verbindung zwischen CIA und dem Britischen Geheimdienst, sowie der Regierung und Monarchen gibt?
    • Ist es nicht naiv zu glauben dass die beiden weltbesten Geheimdienste (CIA und MI6) nicht in der Lage gewesen seien die Telefonate von Diana abzuhören? 
    • Der CIA hätte wohl nichts gewusst, gesehen und gehört wäre nicht Mohamed Al-Fayed Millionär und könnte sich die besten Anwälte leisten?

    • "Diana war die grösste Gefahr für die britische Monarchie." Dies sagte der Ex-CIA Agent Oswald Le Winter. Er wurde im April 1998 in Wien verhaftet. Er bekam wegen versuchten Betruges (angebliche Aufdeckung von Diana Mordplaene) vier Jahre und ist inhaftiert. 

    USA besitzen Geheimakten 
    über Diana
    • London 06. Aug 99 
       - Die US-Regierung verfügt einem Guardian Zeitungsbericht zufolge über Geheimakten über die verunglückte Prinzessin Diana. Die Dokumente würden nicht herausgegeben, weil sie eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA darstellen könnten, berichtete die britische Zeitung "The Guardian" am Freitag. Die Nationale Sicherheitsbehörde der USA habe keine direkten Ermittlungen über Diana angestellt. Die Daten über Diana seien der Behörde eher zufällig bei anderen Untersuchungen in die Hände gefallen.
      Die Akten über die britische Prinzessin würden als streng geheim eingestuft und daher nicht veröffentlicht, hieß es weiter. Mohamed El Fajed, dessen Sohn Dodi zusammen mit Diana 1997 bei einem Autounfall ums Leben gekommen war, hatte bereits seit längerem erklärt, er glaube an die Existenz solcher Geheimdokumente. Er hat ein US-Gericht angerufen und will die amerikanischen Behörden auf diesem Wege zur Herausgabe der Unterlagen zwingen.
      • Richmond USA 29.April 2000
        US-Berufungsgericht wies Antrag von Mohammed Al Fayed zurück Dodis Vater darf Dokumente nicht einsehen. Drei Jahre nach dem Tod von Prinzessin Diana und Dodi Al Fayed hat ein amerikanisches Berufungsgericht den Antrag von dessen Vater Mohamed abgewiesen, Einblick in Regierungsdokumente über die Verstorbenen zu erhalten. Die Richter bestätigten am Mittwoch einstimmig ein Urteil aus erster Instanz, wonach Al Fayed nicht zur Einsicht befugt ist. Dieser glaubt eine Verschwörung hinter dem Verkehrsunfall des Paares im August 1997 in Paris. Al Fayed hatte anfangs Informationen des US-Geheimdienstes NSA verlangt, dies wurde aber wegen der Möglichkeit "außergewöhnlich schweren Schadens" für die nationale Sicherheit abgelehnt. Das Justizministerium begrüßte das Urteil, wie Sprecher Charles Miller mitteilte.


    Diana eine Bedrohung 
    für die US-Intressen?
     LONDON 28.8.99 
    - Dianas Kampf gegen die Landminen lag den Militärs in den USA schwer im Magen. Die Prinzessin war ihnen dabei zu erfolgreich, enthüllt ein Geheim-Papier. Sogar ein Agent überwachte die Bemühungen der Prinzessin mit Argusaugen. Aus London lieferte er bis kurz vor ihrem Tod Berichte nach Washington, scheuchte die Falken im Pentagon auf. Sie betrachteten die Prinzessin von Wales als eine Bedrohung für US-Interessen, befürchteten sogar, dass ihre Anti-Minen-Kampagne zu einer Belastung für die englisch-amerikanischen Beziehungen werden könnte. Vor allem das gute Verhältnis von Diana zur neuen Labour-Regierung in London sorgte für Unruhe bei den Geheimdienstlern. Ihre Einschätzung: Die gefühlvollen Appelle der Prinzessin zum Verbot der Waffe könnte "negative Auswirkungen auf die NATO haben und zu einem trennenden Faktor zwischen den USA und Großbritannien werden."

    Fahrer war betrunken 
    und zu schnell
    Paris 
     - Alkoholmißbrauch war offenbar einer der Gründe für den folgenschweren Autounfall, bei dem die britische Prinzessin Diana, deren Freund Dodi El Fajed und ihr Fahrer Sonntag nacht in Paris getötet wurden. 
    Eine Blutprobe beim Fahrer habe einen Blutalkoholgehalt von 1,75 Promille ergeben, verlautete am Montag aus Kreisen der Pariser Staatsanwaltschaft. Die Staatsanwaltschaft verlängerte die Haft der sieben nach dem Unfall festgenommenen Fotografen um einen Tag. Es werde ermittelt, ob die Fotografen, die dem Wagen Dianas auf Motorrädern folgten, eine Mitschuld an dem Unfall treffe. 
    Es werde ermittelt, ob der Fahrer des Wagens durch die Fotografen behindert worden sei oder ob andere Gründe zu dem
    Unfall geführt hätten, hieß es in einer Erklärung der Staatsanwaltschaft. Die Blutprobe bei dem getöteten Chauffeur habe eine
    Alkoholkonzentration ergeben, die mehr als doppelt so hoch gewesen sei als der Grenzwert (0,8 Promille), ab dem nach
    französischer Rechtsordnung Gefängnisstrafen verhängt werden, hieß es in Justizkreisen. Ein solcher Alkoholpegel könne
    bewirken, daß der Betroffene doppelt sehe. In Polizeikreisen hieß es, um einen solchen Promillewert zu erreichen, müsse ein
    Mann durchschnittlicher Figur mindestens zehn Glas Wein trinken. 
    Das Auto, ein Mercedes 280 der S-Klasse, war mit hoher Geschwindigkeit in den Straßentunnel unter der Place de l`Alma
    nahe der Seine eingefahren und dort gegen einen Betonpfeiler geprallt. In französischen Medien hieß es, der Wagen sei mit
    einer Geschwindigkeit von 190 Kilometern pro Stunde auf den Pfeiler gerast. 

    Sind die Paparazzi schuld 
    am Tod von Diana?
     - Mit den Paparazzi stand Diana immer auf Kriegsfuss. In der Hoffnung ein Mediengeiles Bild zu machen belagerten Sie das Liebespaar auch in Paris. Der Chauffeur soll darauf in einer wilden Verfolgungsjagd versucht haben die Paparazzi abzuschütteln. Dabei kam es dann zum tödlichen Unfall bei dem Diana verstarb. 
    Sind sie also schuld am Tod der drei tödlich verunfallten?

    Hat die Waffenindustrie 
    die Hände im Spiel
     - Eine andere Spekulation geht dahin, das der Waffenindustrie Diana ein Dorn im Auge war. Diana trug mit Ihrem Einsatz gegen Landminen zur weltweiten Ächtung dieser Waffen bei. 
    Milliarden Geschäfte gingen den Waffenschmieden flöten.

    Ist der britische 
    Geheimdienst MI5 
    schuld am Tod von Diana?
     - Die ägyptische Nachrichtenagentur Mena bringt den Tod von Diana und Dodi mit dem britischen Geheimdienst in Verbindung.
    Der MI5 wird einer «rassistischen Verschwörung» bezichtigt, dessen Ziel es gewesen sei, «einen ägyptischen, noch dazu muslimischen Stiefvater» des zukünftigen englischen Königs
    zu verhindern. 
    • "Der Agent, der den Mordanschlag auf Diana plante war fanatisch." Das sagte Richard Tomlinson. Ex-Vice des britischen Geheimdienstes MI6. Er wurde verhaftet, lebte ein Weile in der Schweiz, ist heute auf der Flucht vor dem britischen Geheimdienst. Tomlinson ist verschwunden oder hat sich versteckt.
    Wollte Dodi und Diana heiraten?  - Dies sagt Dodi Al-Fayeds Butler Rene Delorm. Der Ring zur Verlobung soll schon gekauft worden sein!

    Am Todestag von Diana und Dodi , dem 30.August zwischen 6:00 und 6:30 nachmittags soll Dodi in Begleitung seiner Bodyguards den Verlobungs-Ring beim Juvelier Repossi's gegenüber der Ritz ausgewählt und gekauft haben.


    War Diana Schwanger 
    bei Ihrem Tod?
     - Eine Behauptung die von Lady Colin Campell kommt. In Ihrem Buch "The true Diana" schreibt sie das Diana von Dodi schwanger gewesen sei bei Ihrem Tod.

    Diana soll am Tag Ihres Todes vom Pariser Hotel Ritz mit Ihrer Freundin Lucia telefoniert haben. Ihr vertraute Sie alles an. Auch das Sie möglicherweise in der neunten Woche schwanger sei von Dodi al Fayed. Lucia ist die Frau des brasilianischen Botschafters. Sie ist eng mit Diana befreundet seit Ihrem Besuch  1983 in Amerika. 


    Ist ein weisser Fiat Uno 
    mit schuld am Umfall 
    oder hat der Fiat gar den Unfall ausgelöst?
     - Laut der Pariser Zeitung "Le Figaro" steht folgendes im Untersuchungsbericht:
    Die Autoren des Berichts, der am 2. November 98 dem Ermittlungsrichter Hervé Stéphan übergeben werden soll, halten allerdings die These aufrecht, daß ein mysteriöser weisser Fiat Uno an dem Unglück beteiligt war.
    Dianas Mercedes 280 S wurde nach Erkenntnissen der Gendarmerie vor dem Unfall von diesem Wagen auf der Überholspur leicht gestreift. Noch unklar ist, ob ein überraschendes Fahrmanöver dieses Autos am Tunneleingang Henri Paul zum abrupten Bremsen zwang: Am Unfallort wurde eine 16 Meter lange Bremsspur gemessen. Bei der Einfahrt in den Tunneleingang ist die Sicht auf den voranrollenden Verkehr für
    einen kurzen Augenblick eingeschränkt. Eine vom Alkoholeinfluß verzögerte Ausweichreaktion kann in der engen Röhre fatale Folgen haben.
    Im Tunnel hatten die Ermittler auch Reste einer Blinkerkappe entdeckt. Ihre Analyse sowie die der Farbspuren am Mercedes ergaben, daß es sich um einen zwischen 1983 und 1987 gebauten weißen Fiat handelte. Auch Augenzeugen hatten dieses Fahrzeug erwähnt. Obwohl 3000 Uno-Fahrer mühsam überprüft wurden, konnte der Wagen aber bis heute nicht gefunden werden. Der Fahrer wurde in erster Linie als Zeuge gesucht,
    müßte sich aber auch wegen Unfallflucht verantworten. 
    Wo ist Diana begraben?  - Sind die tödlichen Überreste gar nicht auf der Insel im Familiensitz Althorp beerdigt?
    Ist die Urne mit der Asche der verstorbenen Diana gar nicht auf dem Oval-Insel auf Althorp begraben. 
    Wurde die Leiche überhaupt verbrannt und als Asche in einer Urne bestattet?
    Simone Simmons erzählt 
    in Ihrem Buch
    • Diana liebte Hasnat Kahn. Diana fing mit Dodi al Fayed nur ein Verhältnis an, um den Herzchirug Hasnat Kahn eifersüchtig zu machen. Der Dr. und Diana hatten auch geplant nach Südafrika auszuwandern.
    • Diana habe auch nie Sex mit dem englischen Rugby Spieler Will Carling gehabt. Wegen Diana liess sich dessen Frau scheiden.
    • Diana flog mit Perücke getarnt im Jet nach Spanien zu James Hewitt. Von Ihrem Ex-Liebhaber wollte Diana dort Ihre Liebesbriefe zurückfordern.
    • Das Dianas Verhältnis zur Königsfamilie nicht das allerbeste war ist sicherlich kein Geheimnis. So soll Diana aber bei einer TV-Umfrage zum Thema: Beibehaltung der Monarchie 200mal für deren Abschaffung gestimmt haben!

    Tunesischer Astrologe 
    sagte Tod Dianas voraus
     - Der tunesische Astrologe Hassen Charni hat in seinem Horoskop für das Jahr 1997 geschrieben: "Der Tod von Prinzessin Diana in ihrem jungen Alter wird das wichtigste Ereignis für Großbritannien im Jahre 1997 sein". Auch zu den Ursachen des tragischen Schicksals hat er eine Erklärung abgegeben: "Die Skandale um die Liebesbeziehungen von Diana werden in einer Tragödie enden."

    Gedruckt wurde das Horoskop vom tunesischen Wochenblatt 'Assarih' in der Ausgabe vom 31. Dezember 1996. Auf einer ganzen Seite der Zeitung hatte Charni Vorhersagen für zahlreiche Persönlichkeiten und Länder getroffen.
    Was Prinzessin Diana betrifft, so ist seine Vorhersage eingetroffen. Ob Charni wirklich eine Ahnung hatte oder es sich um einen Zufall handelt, läßt sich nicht sagen. Der 43jährige Astrologe ist jedenfalls davon überzeugt, daß er das Ereignis mit seinen übersinnlichen Fähigkeiten vorhergesehen hat. Am Tag nach dem Unfall schickte er sein Horoskop an eine Nachrichtenagentur, zusammen mit der Mitteilung, er sei der "einzige auf der Welt" gewesen, der vom bevorstehenden Tod von Diana gewußt hatte.


    Henri Paul war MI-6 Agent 
    (Britischer Geheimdienst)?!
    Paris - August 1998
     - Bei den Ermittlungen zum tödlichen Unfall von Prinzessin Diana ist ein früherer britischer Geheimdienst- Agent als Zeugen vernommen worden. Richard Tomlinson habe sich dem Untersuchungsrichter Herve Stephan freiwillig zur Verfügung gestellt, wurde aus Justizkreisen bekannt. Was der Ex-Spion der britischen Auslandsaufklärung MI-6 aussagte, wurde nicht bekannt. Die Vernehmung im Pariser Justizpalast dauerte etwa zwei Stunden. 
    Der Agent soll in einem Schreiben an die Ermittler mitgeteilt haben, dass der ebenfalls tödlich verunglückte Chauffeur Henri Paul ein MI-6-Mitarbeiter gewesen sei. Außerdem sei einer der zwei Leibwächter Dianas ein Kontaktmann des Geheimdienstes gewesen. Für Gerüchte, britische Geheimdienste trügen am Tode der Prinzessin von Wales eine Mitverantwortung, hat es bislang keine klaren Anhaltspunkte gegeben.
    Ist Prinz Harry Hewitts Sohn? London 28.8.99 
     - Ein Gerücht macht in England die Runde. Es kommt aus Amerika. Prinz Harry (15), so schreibt das Skandalblatt "Star", sei gar nicht der Sohn von Kronprinz Charles (50). Er entstamme vielmehr der außerehelichen Beziehung von Prinzessin Diana mit Rittmeister James Hewitt (41). Harry habe die gleiche schlaksige Figur, die Sommersprossen, das sandfarbene Haar. Der Buckingham Palast zittert vor der Herausgabe von Hewitts Memoiren im Oktober. Darin soll ein Liebesbrief von Diana veröffentlicht werden, in dem es heißt: "Ein Blick auf das Baby genügt, und Du wirst wissen, dass er Dein Sohn ist." 

    Hatte Diana eine ungewollte Schwangerschaft abgetrieben? 1994: 
     - Die Ehe von Diana mit Prinz Charles ist am Ende aber noch nicht  geschieden.
    Diana hat in jener Zeit ein ungewollte Schwangerschaft abgetrieben! Dies wird behauptet im Mai 1998 erschienen Buch "The Real Diana" von Lady Colin Campbell. Das ungeborene Baby solle aus einer 4-jährigen Affäre mit Oliver Hoare, Kunsthändler aus London sein. Lady Colin Campbell die eine enge Vertraute von Diana war schreibt: Die Prinzessin haben einen harten Kampf mit sich ausgetragen. Diana wollte das uneheliche Kind zur Welt bringen. Sie wusste aber das dies nie akzeptiert würde durch das Königshaus. 
    Ist dies alles Spekulation oder Erfindung?
    Wer wird es je mit Sicherheit sagen können?
    Diana Grab auf Hundefriedhof  - Dies sagt die Haushälterin Maudie Pendry auf Althorp zur englischen Zeitung Mirror. Früher wurden dort Jagd Hunde mit grossen Grabsteinen beerdigt. Pressegag?

    <Alle oben aufgeführten Artikel sind rein spekulativ
    und entbehren aller beweisbaren Tatsachen! >

    It's a heartache

    Good Bye, Diana!


    Prinzessin Diana
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